[Current trends in flexible ureteroscopy: an update]
- PMID: 30541155
- DOI: 10.1055/a-0761-3409
[Current trends in flexible ureteroscopy: an update]
Erratum in
-
[Current trends in flexible ureteroscopy: an update].Aktuelle Urol. 2019 Feb;50(1):e1. doi: 10.1055/a-0825-9763. Epub 2019 Jan 17. Aktuelle Urol. 2019. PMID: 30654397 German. No abstract available.
Abstract
Flexible ureteroscopy (fURS) has become a success story in urology. Since its implementation into the treatment of urolithiasis, fURS has demonstrated excellent clinical performance and safety. In recent years, the spread of disposable ureteroscopes has shaped the field of endoscopic stone treatment. However, the primary advantage of these devices is that they improve the workflow in urology theatres (no sterilisation, no repair costs) and possibly minimise bacteria transfer in working channels rather than being a real technological "game changer". Novel disruptive improvements such as automatic laser lithotripsy or intrarenal pressure and temperature control in real time are still waiting to enter the clinical routine. These innovations might take fURS to the next level and disruptively change endoscopic stone treatment.
Die flexible Ureterorenoskopie (fURS) kann als „urotechnologische“ Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. Seit der Einführung der fURS in die Harnsteintherapie wurde diese immer weiter technisch verbessert, was zu exzellenten klinischen Ergebnissen bei niedrigen Komplikationsraten führte. In den letzten Jahren prägte insbesondere die Einweg-Ureterorenoskopie die Landschaft der urologischen Endoskopie. Bei genauerer Betrachtung ist diese Entwicklung jedoch keine genuine Innovation, sondern vielmehr eine weiterführende Optimierung, die primär zur Vereinfachung innerbetrieblicher Abläufe (keine Sterilisation, keine Reparaturen) sowie zur Verhinderung der Keimübertragung bei insuffizient aufbereiteten Arbeitskanälen führt. Neue Technologien wie eine automatisierte Laserlithotripsie, intrarenale Temperatur- und Druckmessung warten noch auf ihre Markteinführung und den Einsatz bei der fURS. Diese hätten das Potenzial die endoskopische Steintherapie einen weiteren entscheidenden Schritt voranzubringen.
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.
Conflict of interest statement
Die Autoren geben an, dass kein Interessenskonflikt bez. der Veröffentlichung vorliegt.Arkadiusz Miernik ist Berater von RichardWolf GmbH (Knittlingen, Deutschland), Lisa laser OHG (Katlenburg-Lindau, Deutschland) sowie Patentinhaber des zitierten bioinspirierten Klebstoffes zur kompletten Entfernung von Steinfragmenten. Darüber hinaus besitzt Arkadiusz Miernik eine Erfindungsmeldung zum Schleusensystem mit integrierter Temperatur- und Druckmessung während endoskopischer Therapie am Harntrakt.
Publication types
MeSH terms
LinkOut - more resources
Full Text Sources
